Die Mandel

Mandel, eine gesunde Knabberei

 

Am 16. Februar ist der Tag der Mandel!

Aufgrund dieses feierlichen Anlasses dachten wir, wir nehmen die Mandel mal genauer unter die Lupe.

Man unterstellt der Mandel eine Vielzahl gesundheitsfördernder Superkräfte, ob das stimmt und was wirklich drinsteckt, wir schauen nach.

Mandel sind eine großartige Quelle, um die für den menschlichen Körper wichtigen ungesättigten Fettsäuren aufzunehmen. Zudem liefern sie jede Menge Magnesium. So enthalten 100 Gramm Mandel rund 268 Milligramm – wobei die Mandel bei einem empfohlenen Tagesbedarf von 300 bis 400 Milligramm, unserer Meinung nach, eine recht ordentliche Figur macht.

Mandeln enthalten außerdem noch Calcium, Kupfer, Vitamin B und E.

Jetzt wissen wir zwar, was in der Mandel so drinsteckt, aber ganz nach dem Motto

„A few almonds a day keep the doctor away!“ stellen wir uns die Frage, sind Mandeln wirklich so gesund, wie es behauptet wird?

Mandeln haben dank der enthaltenden Polyphenole, Ballaststoffe und der günstigen Fettsäure-Zusammensetzung eine positive Wirkung auf das Herz. Auch halten sie den Blutzuckerspiegel konstant, indem Du z. B. kohlenhydratreiche Mahlzeiten mit Mandeln kombinierst. Außerdem können sich Mandeln positiv auf die Darmflora auswirken. Grund dafür sind die unverdaulichen Faserstoffe aus der braunen Haut und den Mandeln selbst, die das Wachstum gesunder Bakterien in Deinem Darm fördern. 

So könntest Du die Mandel in Deinen Alltag integrieren:

Mandeln knabbern (etwa eine Handvoll Mandeln) ist ja schön und gut, aber was Du mit den kleinen Steinfrüchten noch zaubern kannst, ist einfach nur lecker.

Wie wäre es vielleicht mit einem leckeren Müsliriegel?

Das Rezept dazu findest Du auf unserer Website in der Rezeptsammlung (klicke hier) oder auf unserem Instagram Profil @Zeitpulver!